
ππ¨βπ§β οΈ Eltern-Kind-Entfremdung ist vom Wesen her eine Form familiΓ€rer Gewalt β mit Folgen π£οΈ β Beate Blasius
30. Oktober 2024
ππ¨βπ§βπ¦β Der ausgrenzende Elternteil benΓΆtigt das Kontaktverbot, nicht nur zur Rache oder Machtdemonstration, sondern auch, um die Fake-Botschaft vom βbΓΆsen Vaterβ oder der βgrauenhaften Mutterβ vor der RealitΓ€t zu schΓΌtzen. π£οΈ
30. Oktober 2024Induzierte Eltern-Kind-Entfremdung, die nicht behandelt wird, kann zu traumatischen psycho-physischen Langzeitfolgen bei betroffenen Kindern fΓΌhren. Dieser Tatsache wird in familiengerichtlichen Verfahren noch unzureichend Beachtung geschenkt. Der in βNeuropsychiatrieβ (2018) 32 (3): 133 β 148 peer-reviewed erschienene Artikel befasst sich zusammenfassend mit der Definition, der Symptomatik und den verschiedenen Schweregraden von Parental Alienation und beschreibt einige wichtige Entfremdungstechniken und mΓΆgliche psychosomatische und psychiatrische Folgen der induzierten Eltern-Kind-Entfremdung. SchlieΓlich wird auf PrΓ€ventions- und Interventionsprogramme hingewiesen, die inzwischen in einigen LΓ€ndern angewandt und evaluiert werden. Zwei Fallbeispiele aus der Praxis und ein ausfΓΌhrliches, internationales Literaturverzeichnis schlieΓen die genannte Arbeit ab:
https://doi.org/10.1007/s40211-018-0267-0
Bei der induzierten Eltern-Kind-Entfremdung (Parental Alienation) handelt es sich um eine bestimmte Form von psychischer Kindesmisshandlung, die im DSM-5, dem aktuellen Diagnostic and Statistic Manual der American Psychiatric Association (APA) unter der Diagnoseziffer V 995.51 und in der Internationalen Klassifikation der Krankheiten ICD-11 unter der Diagnoseziffer QE82.2 βchild psychological abuseβ verortet ist.
GΓΌte in den Worten erzeugt Vertrauen, GΓΌte beim Denken erzeugt Tiefe, GΓΌte beim Verschenken erzeugt Liebe.
(Laotse, vermutlich 6. JH v.Chr.)

















